über Tibetréa:


Tibetréa spielt eine Mischung aus Pagan Folk und Mittelaltermusik, verbunden mit eigenen musikalischen Ideen: Da darf die Trompete auch mal ein jazziges Solo vortragen, der Bass einen rockigen Groove drunterlegen oder der Ska-Beat der Trommeln das Publikum zum Hüpfen bringen. Geschichten über Hobbits, Drachen und Orks, ungestüme Piratengesänge und die wilden Kräfte der Natur sind nur ein Teil der Begebenheiten, von denen die Band berichtet. Wer sich einlässt auf die ungewöhnliche Mischung des Fantasy Folk, hört ein Echo aus längst vergessenen Zeiten.

Tibetréa hat es sich zur Aufgabe gemacht, extrem abwechslungsreiche Musik zu machen, bei der die Zuhörer immer wieder neu überrascht werden. So viele verschiedene Instrumente wird man bei kaum einer anderen Band auf der Bühne zu sehen bekommen. Insgesamt sind es fast 40 verschiedene, wie Cister, Harmonium, Harfe, Didgeridoo, Mirliton, Khaen oder Trompete. Im Zusammenklang mit mehrstimmigem Gesang in über 20 verschiedenen Sprachen, von Altägyptisch über Bretonisch bis hin zu Manx oder Schottisch, erzeugen die Musiker eine Atmosphäre, die einem Fantasyfilm entsprungen sein könnte.

Pressestimmen:

• „Mehrstimmiger Gesang, Dröhnen von Schlagwerk, rhythmusgebende Bassgitarre und Trompete – das alles zeichnet den besonderen Sound von Tibetréa aus.“
Detlef Knut • Terrorverlag

• „… beim Hören […] wird man nicht nur unterhalten, sondern von Sound und Arrangement her auch verblüfft über so viel Ernsthaftigkeit und Perfektion, ohne dass der Spaß und die Stimmung außen vor bleibt.“
Thoralf Koß • Musikreviews.de

• „Für Fantasy Helden, Hobbits, Pandorra Fans und LARP-Spieler ein absolutes Muss.“
Stephan Wüstenhagen • Mindbreed

• „Wer Musik von Faun, Omnia oder Carved of Stone mag, wird Tibetréa ebenso mögen und bekommt zusätzlich neue, innovative Kost präsentiert.“
celtoi777 • Folkmetal.at

• „Tibetréa verzaubern nicht nur mit hypnotischen Blicken, sondern auch mit ihrem Fantasy Folk, der sich zwischen Seemannslied und Weltmusik, Folk und Jazz, Traditional und Rock, Mittelalter und Moderne, Hobbit und Ork, Beschwörungen und Ritualen, Zauberei und Hexerei bewegt.“
Thoralf Koß Musikreviews.de


Die Musiker

• El Bajo
• Elisabeth
• Martinus
• Mirán
• Thórin

Die Crew/Gastmusiker

• Benni
• Quirin

Die Ehemaligen

• Bat Yam: 2011 bis 2012 - Drehleier, Gesang
• Der Leiermann: 2006 bis 2011 - Drehleier, Tenorgambe, Gesang
• Donnerkeil: 2006 bis 2009 - Davul, Conga, Cajón, Darabukka
• El Nacho: 2006 bis 2008 - Gitarre, E-Gitarre